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22.07.2016 | CDU Darmstadt

Karin Wolff: Darmstadt hat die Nase vorn

Zukunftsinvestitionen in Darmstadt mit Hilfe des Landes Hessen

"Darmstadt ist die bisher einzige Großstadt Hessens, die die Mittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Hessens (KIP) vollständig abgerufen hat", so das Lob der CDU-Landtagsabgeordneten Karin Wolff für den Magistrat und Kämmerer Schellenberg.

Darmstadt/Wiesbaden -

Das KIP ist ein groß angelegtes Investitionsprogramm, in das Mittel des Bundes, des Landes und der Kommunen einfließen. Darmstadt profitiert von den Landesmitteln und muss einen Eigenanteil von 20% beisteuern. Zusammen fließen 16.4 Mio € in Darmstädter Projekte. Das Land lässt den Kommunen freie Wahl in den Bereichen

Bildungsinfrastruktur, Mobilität und kommunale Infrastruktur. Die Maßnahmen müssen bis 2020 abgeschlossen sein.

 

In Darmstadt gewinnt allen voran die Justus-Liebig-Schule: für die Gesamtsanierung sind 9,9 Mio € veranschlagt. "Hier wird zugunsten der Schulen das hoch wirksame Investitions-Sonderprogramm aus den Jahren 2009/2010 fortgesetzt und kann das Darmstädter Schulbausanierungsprogramm wirksam unterstützen", so Karin Wolff.

Bei der Mobilität fällt die Stützmauer an der Dieburger Straße ins Auge. Daneben gibt es eine Reihe von kleineren Sanierungsmaßnahmen und barrierefreien Ausbau von Knotenpunkten sowie den Radwegausbau in Richtung Roßdorf.

Unter die kommunalen Investitionsmaßnahmen werden 2.1 Mio € für die Instandsetzung von Gebäuden fallen, 1.25 Mio € werden für die Gesamtsanierung des Hauses Glückert auf der Mathildenhöhe verwendet.

"Alles in allem bekommt Darmstadt mit seinem ehrgeizigen Investitionsprogramm einen ordentlichen Schub von gut 13 Mio Landesmitteln, der einiges früher möglich macht als aus eigener Kraft", so Karin Wolff abschließend.

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